In der noch jungen Welt des binären Optionshandels hat OptionBit bereits Geschichte geschrieben. Mit der Eröffnung des Handelsbetriebs bot er als erster Broker neben dem Call- und Put-Handel auch andere Handelsvarianten wie Boundary und One Touch an, die inzwischen auf der Beliebtheitsskala sehr weit oben stehen. Die webbasierte Plattform nutzt die gleiche Software wie einige Mitbewerber und hat dennoch meist einen kleinen innovativen Vorsprung. So bieten beispielsweise nur wenige Broker eine vollständige deutschsprachige Handelsplattform an.

Bei einem erfolgreich abgeschlossenen Handel sind bei OptionBit Gewinne bis zu 85% möglich. Endet ein Handel nicht mit der gewünschten Prognose, erhält der Anleger bis zu 15% seines Einsatzes erstattet. Trader mit Gold- oder Platin-Konto profitieren von Gewinnen über 87% oder sogar 89%. Bei einem der beiden VIP-Konten genießt man obendrein noch den Vorteil, von einem persönlichen Account-Manager betreut zu werden, sowie von einer Handelsversicherung gegen hohe Verluste. Sowohl Neulinge als auch Profis werden bei Kontoeröffnung mit einem Bonus von bis zu 130% begrüßt.

OptionBit

Neben den üblichen Handelsmöglichkeiten bietet OptionBit einige attraktive Zusatzfeatures an, wie beispielsweise die Möglichkeit „Frühe Schließung“. Sie ermöglicht eine vorzeitige Schließung, bis maximal fünf Minuten vor dem regulären Ende, um Verluste zu begrenzen. Dabei wird bis fünf Minuten vor Optionsschluss jederzeit der aktuelle Rückkaufwert angezeigt. Man bekommt bei Ausübung dieser Option nahezu nie den vollen Preis zurück. Dennoch kann die Nutzung sehr willkommen sein, sollte sie ein Kurs in eine absolut nicht vorhersehbare Richtung bewegen.

Die von OptionBit vorgegebene Mindesthandelssumme liegt bei 25 Euro, maximal können Optionen für 1.000 Euro gehandelt werden, wobei maximal für 2.000 Euro Gesamtwert Optionen offen sein dürfen. Bei den Laufzeiten gibt sich der Broker sehr flexbel, sämtliche Optionen können wahlweise alle 15 oder 30 Minuten sowie zum Ende des Tages geschlossen werden.

Bei OptionBit besteht Handelsmöglichkeit mit 39 Basiswerten. Andere bieten da deutlich mehr. Dennoch sind alle wichtigen Assets im Portfolio wie beispielsweise EUR/USD. Es dürfte auch bei dem überschaubaren Angebot durchaus für jeden das Richtige dabei sein.

Bei Option Fair existieren drei verschiedene Handelsmöglichkeiten: „Grenze“, „Hoch/Tief“ und „Treffer“. Wem die Möglichkeit, bis zu 89% Rendite zu erzielen, nicht ausreicht, der kann zu jeder Option noch die jeweilige Risikovariante wählen. Sollte man hier richtig liegen, winken Gewinne bis zu 360% und mehr.

Hoch/Tief: Dabei handelt es sich um den normalen Put-/Call-Handel mit binären Optionen. Hier wird vorher festgelegt, ob sich der Kurs des Basiswertes nach oben und unten entwickeln wird. Stimmt die Prognose, winken bis zu 89% Rendite. Die Risikoversion nennt sich „Oben/Unten“ und unterliegt den gleichen Regeln. Allerdings muss der Kurs eine größere Distanz zurücklegen, um dem Trader Erträge zu besorgen. Sofern der Markt großen Schwankungen unterliegt, ist dies eine interessante Handelsvariante.

Ein Treffer / Kein Treffer: Hier muss der Trader vorher entscheiden, ob der Kurs eines Wertes einen bestimmten Zielpreis unterschreitet oder erreicht. Sobald der Zielpreis erreicht wird ist der Handel verloren oder gewonnen, je nachdem, was man prognostiziert hat. Wer sich für die Risikoversion entscheidet eröffnet eine „High Yield-Treffer“-Option. Hier existiert nur die Möglichkeit zum „Treffer“, dafür sind die Kursentwicklungen über einen höheren Wert festzulegen. Hier sind bis zu 360% Gewinn möglich. Da das Verlustrisiko sehr hoch ist, sollten sich aber nur erfahrene Trader mit dieser Handelsoption befassen.

Grenze: Bei der Grenze geht es darum, ob der Wert eines Assets bei Erreichen des vorher festgelegten Zeitpunktes innerhalb oder außerhalb des Grenzwertes liegt. Auch bei diesem Handel kann eine Risikovariante gewählt werden, die „High Yield-Grenze“. Der Handel läuft exakt so wie auch der normale Handel „Grenze“. Allerdings muss hier die Grenze immer überschritten werden, zusätzlich ist das zu erreichende Preisniveau weiter vom Startwert entfernt. Dafür winken hier, bei richtiger Prognose, ebenfalls bis zu 360% Rendite.

Neue Kunden erhalten einen Bonus von 30% auf die Ersteinzahlung sowie 10 risikofreie Trades mit bis zu 100% Absicherung gegen Verlust. Alternativ empfehlen wir diesen Broker.

Eine der ältesten Regeln, wenn es um die persönlichen Finanzen geht, ist der einfache Rat, dass Sie erst einmal für sich selbst einzahlen. Alle Bücher, die sich mit Geld befassen, erzählen Ihnen das. Alle Blogs, die sich um persönliche Finanzen drehen, sagen Ihnen das auch. Sogar Ihre Eltern haben Ihnen das wahrscheinlich schon einmal gesagt.

Aber es ist schwierig. Dieses Geld könnte woanders gebraucht werden. Sie könnten die Telefonrechnung bezahlen, die Schulden begleichen und Sie könnten einen neues Blu-ray-Gerät kaufen. Sie haben es ein- oder zweimal in der Vergangenheit versucht, aber man vergisst es so leicht. Sie führen kein Budget und wenn dann der Zahltag kommt, geht das Einkommen sonst wo hin.

Für sich selbst einzubezahlen bedeutet nur dies: Bevor Sie Ihre Rechnungen bezahlen, bevor Sie Ihre Lebensmittel bezahlen, bevor Sie sonst irgendetwas anderes tun, legen Sie einen Teil Ihres Einkommens für Ersparnisse auf die Seite.

Die erste Rechnung im Monat, die Sie bezahlen, sollte an Sie selber gehen. Diese Gewohnheit kann, wenn Sie sich das früh angeeignet haben, Sie zu enormem Wohlstand bringen.

Wenn Sie damit anfangen, für sich selbst zuerst zu bezahlen, dann empfinden Sie das Sparen als eine Priorität. Sie selbst sind sich damit wichtiger als die Firma oder Ihr Vermieter. Ersparnisse aufzubauen, ist ein potenter Motivator. Es macht Sie stark.

Wenn Sie sich selber zuerst bezahlen, dann formen Sie damit auch finanzielle Gewohnheiten. Die meisten Menschen geben ihr Geld in der folgenden Reihenfolge aus: Rechnungen, Spaß, Ersparnisse.

Es überrascht nicht, dass da nur noch wenig übrig bleibt, um es zur Bank zu bringen. Aber wenn Sie die Ersparnisse auf die erste Reihe setzen so wie hier – Ersparnisse, Rechnungen, Spaß –, dann können Sie das Einkommen zur Seite legen, bevor Sie sich rechtfertigen müssen, wofür Sie es ausgeben.

Wenn Sie sich selbst zuerst bezahlen, bauen Sie sich einen finanziellen Stoßfänger auf. Stabile Beiträge sind eine hervorragende Möglichkeit, Ersparnisse aufzubauen. Sie können das Geld nutzen, um Notfälle zu behandeln. Sie können es nutzen, um ein Haus zu kaufen. Sie können es nutzen, um für Ihren Ruhestand zu sparen. Wenn Sie sich selbst zuerst bezahlen, gibt Ihnen das Freiheit – Es öffnet Ihnen das Tor zu einer Vielzahl von Möglichkeiten.
Der beste Weg, sich das Sparen anzugewöhnen, ist, sich den Prozess so schmerzlos wie nur denkbar zu machen. Tun Sie es automatisch. Machen Sie es unsichtbar. Wenn Sie es arrangieren, dass das Geld von Ihrem Gehaltscheck überwiesen wird, bevor Sie es aufs Konto bekommen, werden Sie nie wissen, dass es gegangen ist.

Das wahre Hindernis, um sich diese Gewohnheit anzueignen, ist, das Geld zu entdecken, welches Sie sparen können. Manche denken, das sei unmöglich. Aber fast jeder kann mindestens 1% des Einkommens sparen. Das ist nur ein Cent von jedem Euro. Einige mögen argumentieren, dass solch ein geringes Sparpotential nicht bedeutend ist.

Aber wenn so ein Skeptiker einmal versucht, nur 1% seines Geldes zu sparen, wird er bald feststellen, dass es nicht besonders schmerzhaft ist. Wahrscheinlich wird er als nächstes versuchen, 3% oder 5% zu sparen. Wenn der Betrag, den er sparen kann, sich erhöht, werden sich seine Ersparnisse vermehren. Wenn Sie partout kein Geld finden, das Sie sparen können, denken Sie an Ihre nächste Gehaltserhöhung. Wenn Ihr Einkommen wächst, nutzen Sie die Gewinne für den Ruhestand und Ihre Ersparnisse.

Sobald Sie das Maximum für Ihren Ruhesstand erreicht (und Sie auch Notfallersparnisse gebildet) haben, können Sie Ihre Gewinne wieder für sich selber nutzen.

Bezahlen Sie sich selbst zuerst, meine Freunde. Es ist eine Gewohnheit, die Sie niemals bereuen werden.

Gleich der erste Film, ein 35 Minuten-Streifen aus den USA, ist es wert, dass man die DVD kauft. "Bugcrush", der Debütfilm von Carter Smith, ist nicht nur wunderschön fotografiert, er steckt auch voller Suspense und wartet mit einer unglaublichen schauspielerischen Leistung der beiden jungen Hauptdarsteller auf.

Das grosse Talent des jungen Filmemachers, der sich normalerweise als Modefotograf sein Geld verdient, stach auch Roberta Munroe sofort ins filmische Auge. Als Programmverantwortliche für Kurzfilme der Internationalen Filmfestspiele Sundance setzte sie sich - unmittelbar nachdem sie den noch unfertigen Film gesehen hatte - mit Carter Smith in Verbindung, um sicher zu gehen, dass er den Film rechtzeitig zum Festivalstart fertig bekommen würde. Carter Smith konnte es kaum glauben, hatte er doch von einem winzigen Hoffnungsschimmer getrieben, den noch nicht postproduzierten Film auf DVD gebrannt und am letzten Tag der Anmeldefrist nach Sundance geschickt. "Bugcrush" erzählt auf eine ungewöhnliche Weise, aber im Stil der großen Meister des Suspense, eine unheimliche Geschichte, die auf einer Novelle von Scott Treleaven basiert. "Der Moment als ich diese Geschichte zum ersten Mal las, hat sich so angefühlt, als hätte mich ein Bus angefahren", sagt Carter Smith über die erste Begegnung mit den beiden Highschool-Jungen Ben und Grant. "Und ich wußte: Das ist der Film, den nur ich so machen kann, ich muss diesen Film drehen."

Gesagt, getan. Carter stürzte sich trotz seiner Fotojobs mitten in die Arbeit. Gelungen ist ihm ein kleines filmisches 35mm-Highlight, das auf sehr viel mehr hoffen lässt. Auch Roberta Munroe und ihr Kollege Mike Plante schienen Carter Smith dieses große filmische Talent zuzutrauen, als sie die Entwicklung der Rough Cuts von "Bugcrush" zum Final Cut miterlebten. Sie gaben Carter Smith daraufhin eine große Chance, die nur wenigen zuteil wird: Sie boten ihm die Teilnahme an der Drehbuchwerkstatt von Sundance an, wo er zusammen mit Dennis Cooper sein erstes Drehbuch für einen abendfüllenden Spielfilm schrieb. In Sundance gewann sein Film "Bugcrush" übrigens den Award für den Besten Kurzfilm. Das Publikum war hingerissen. "Bugcrush" deutet an, dass Carter Smith in der Lage wäre, einen Film zu schaffen, der die unterschwellige Unheimlichkeit und Bedrohlichkeit eines David Lynch-Films, das gruselige Unterbewußte eines David Cronenberg-Films, die ruhige Überlegenheit eines Alfred Hitchcock-Films und die Modernität eines Francois Ozon-Films haben könnte. In "Bugcrush" verliebt sich der schüchterne Ben in Grant, den gut aussehenden, unheimlichen Aussenseiter seiner Schule. Er beginnt ihm zu folgen, versucht Kontakt mit ihm aufzunehmen, bis Grant ihn eines Tages mit zu sich nach Hause nimmt. Doch was Ben dort erwartet, hätte er sich nicht in seinen kühnsten und schrecklichsten Träumen vorstellen können...

Aus den anderen vier Kurzfilmen sticht nur noch der französische 15-Minüter "Baby Shark" heraus, bei dem der junge französische Regisseur Pascal-Alex Vincent Regie führte. Jung, wild, kompromisslos, schnell, absurd und eindringlich. Das Setting und die Schnelligkeit wie in einem japanischen Manga. Wenn man weiß, dass Manga nichts anderes als zwangloses, ungezügeltes Bild bedeutet und Vincent nach seinem Studium der Filmgeschichte in Paris für einen Verleih arbeitete, der ausschliesslich japanische Filme im Programm hatte, wundert man sich nicht mehr über den filmischen Look: "Baby Shark" ist ein filmisch übersetzter Manga, der in der Skateboard-Szene angesiedelt ist, mit einer ungewöhnlichen Kameraführung, a-rhythmisch und symmetrisch zugleich. Die Geschichte - schnelllebig und verworren - wird so erzählt wie sie sich im Kopf eines Teenagers anfühlt, der gerade mit seinen Gefühlen nicht mehr klar kommt, die erste Liebe entdeckt, zugleich glücklich und unglücklich ist.

Vincent drehte seinen ersten Kurzfilm vor sechs Jahren, 2002 wurde er beim renommierten Kurzfilmfestival in Oberhausen für den besten Jugendfilm ausgezeichnet (Far West), seitdem sind fünf weitere Filme entstanden, der letzte in Co-Produktion mit Deutschland ("On the backtop").

Die anderen drei Filme sind eine nette Beigabe, mehr leider nicht: Der britische Beitrag auf der DVD, "Attack" von Timothy Smith, ist schnell durchschaubar und spielt zu sehr mit dem erhobenen Zeigefinger, auch wenn das Thema - politisch betrachtet - nicht genug thematisiert werden kann: Steve schlägt einen Neonazi nieder. Der hat vorher zwei seiner schwarzen Freunde angegriffen. Scheinbar. Doch je weiter man die Geschichte zurückverfolgt, desto mehr wird deutlich, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen. "Querfeldein" vom deutschen Jungregisseur Hanno Olderdissen hat nicht genug Kraft. Hätte Olderdissen die Geschichte, so wie er sie erzählt, auf 10 Minuten gerafft, hätte sie spannend sein können. Olderdissen lässt einen Mann mit zwei Strichern ins Grüne fahren. Dummerweise bleibt der Wagen stecken und sie verlaufen sich im Wald, wo sie nun eine Nacht miteinander verbringen müssen. "Work it out", ein 4-Minüter, kommt aus Australien und entstand unter der Regie von Kim Vaitiekus. Dieser kleine Film, der Automechanikern in einer KFZ-Werkstatt über die Schultern schaut, hat mit Sicherheit zu jenem Snickers-Werbespot aus dem Jahr 2006 animiert, der in den USA von der Firma Mars ganz schnell wieder zurückgepfiffen werden musste, weil er beim Super-Bowl einen mittleren Skandal ausgelöst hatte.

Kurzfilme sind und bleiben ein eigenständiges Filmgenre, das nicht nur neue Trends, Formen und Erzählweisen hervorbringt, sondern auch jungen Talenten genügend Spielraum bietet, sich auszuprobieren, deshalb ist für die Filmfans unter Euch "Bugcrush" und "Baby Shark" ein Muss.

VÖ: 27.11.2007, Salzgeber Gayclassics

D, USA, AU, F 2005 - 2006,
83 Min, FSK 16