In dieser Studie werden Auswirkungen sozialer Medien auf die Öffentlichkeitsarbeit der PR (Public Relations) untersucht. Die Erhebungsmethode zur Datenerfassung wurde für diese Studie eingesetzt, indem ein Fragebogen an Befragte verteilt wurde, um Antworten zu erhalten.

Die Stichprobengröße befragte dabei 108 Anwender, welche soziale Medien anwenden. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Social-Media-Plattformen, wie Instant Messaging, Social Bookmarking, Photo-Sharing, Wikis, Facebook und andere Plattformen einen großen und bedeutenden Einfluss auf die Kommunikation der PR-Mitarbeitern haben, weil mit diesen Medien Menschen und Medienorganisationen nahtlos miteinander interagieren und kommunizieren können. Darüber hinaus haben soziale Medien in der Vergangenheit die Erreichung von PR-Zielen verbessert, indem sie sich auf das „PR-Wissen“ auswirken, um dabei die Beziehungen von Menschen und sozialen Medien verbesserten. Und Informationen über die neuesten Innovationen mit Werkzeugen und Methoden der Öffentlichkeitsarbeit ausgetauschten.

Hintergrund dieser Studie

Die weltweite Nutzung sozialer Medien erzielt in der Welt der Kommunikation derzeit einen Aufwärtstrend, zu denen die Plattformen Twitter und Facebook als die am häufigsten verwendeten Plattformen in Unternehmen zählen. Diese Plattformen kommunizierten und erhalten dabei eine effektive und schnelle Möglichkeit, mit ihren Kunden über ihre Geschäfte zu kommunizieren und damit schnell auf deren Anfragen zu reagieren.

Die allgemeine Problemstellung von sozialen Plattformen

Der Anstieg der Nutzung sozialer Medien in der Welt hat zur Einführung sozialer Medien und vielen PR-Praktiken geführt. Es ist nicht bestreitbar, dass diese neue Form der Kommunikation wichtig ist für verschiedene Unternehmen ist. Damit ist es wichtig, deren Auswirkungen zu analysieren und zu erkennen, welche Auswirkungen diese auf das soziale Wachstum haben werden.

Andere Methoden

Viele andere neue Medien haben Einfluss auf die Öffentlichkeitsarbeit und den Zustand der Universitäten, welche einer Analyse unterzogen wurden.

Die Einbeziehung dieser neuen Medien im Lehrplan von Universitäten

Diese Studie zielt darauf ab zu untersuchen, wie PR-Praktiker soziale Medien nutzen. Den Aufprall und die Auswirkungen zu untersuchen, die diese neuen Medien auf die Öffentlichkeitsarbeit hatten.

Ziele dieser Studie

(1) Die Untersuchung der Auswirkungen sozialer Medien auf die Art und Weise, wie PR-Praktiker damit vorgehen, um mit dieser zu kommunizieren.

(2) Untersuchung der Modi von Social-Media-Plattformen, die von PR-Beauftragten eingesetzt werden.

(3) Untersuchungen, inwiefern sich die Nutzung sozialer Medien bei der Errichtung die Public Relations verbesserte. Und welche Ziele dabei erreicht wurden.

(4) Die Untersuchung der Faktoren, die die Präferenz von Social Media-Tools bestimmen, die in der
PR-Praxis zum Einsatz kommen.

(5) Die Ermittlung der Anzahl der Personen, über die PR-Beauftragte erreichbar für
sozialen Medien sind.

(6) Ist man in der Lage Online Casinos / speziel PayPal Casinos wie 888Casino über Social Media zu pushen?

Forschungsfragen, die hinterfragt werden sollten

  1. Welchen Einfluss hat die Social Media auf die Kommunikation von PR-Praktikern?
  2. Welche Arten von Social-Media-Plattformen werden von PR-Beauftragten verwendet?
  3. Wie hat der Einsatz von Social Media die Erreichung der PR-Ziele verbessert?
  4. Welche Faktoren bestimmen die Präferenz von Social-Media-Tools für die Öffentlichkeitsarbeit?
  5. Wie viele Personen können PR-Beauftragte über soziale Medien erreichen?

Ein Gedankenspiel

Die Bundesregierung in 2030: ein Machtwechsel hat schon längst stattgefunden, neue Parteien sind entstanden, andere sind gescheitert und mussten sich auflösen. 2017 war auch die Zeit für Bundeskanzlerin Angela Merkel und sie musste ihre Wahlniederlage einsehen. Der Grund, warum die CDU plötzlich scheiterte, war, dass sie kein festes Konzept für den Umweltschutz und für die Abschaffung der Atomkraftwerke hatte. Andere Parteien, welche vor allem für den Umweltschutz eintraten, gelang es, die Wähler zu überzeugen und in den Bundestag einzuziehen. Im Laufe der kommenden Jahre verloren die CDU, die Linke und die FDP zunehmend an Anerkennung und Wählern, sodass es ihnen 2021 noch nicht einmal mehr gelang die 5% zu erreichen, um weiterhin im Bundestag präsent zu sein. Die SPD und Bündnis 90/ Die Grünen wiederum erreichten von Mal zu Mal immer mehr an Popularität, sodass sie die nächsten Jahre gemeinsam koalierten und eine Regierung stellten. Der Kurs, den Umweltschutz in den Mittelpunkt der politischen Arbeit in Deutschland zu stellen, erwies sich als guter Schachzug und verhalf den Parteien, die Zahl ihrer Anhänger zu steigern. Außerdem wurde in Deutschland die NPD verboten, da es immer wieder zu Ausschreitungen kam. Des Weiteren führte das Bundesverfassungsgericht als Begründung an, dass das Parteiprogramm der NPD gegen das Grundgesetz verstoße.

Im Jahre 2030 existieren in Deutschland folgende Parteien: Die SPD, koaliert mit Bündnis 90/Die Grünen, wobei die SPD den Bundeskanzler stellt. Die Piraten-Partei ist drittstärkste Kraft im Bundestag und stellt ebenso wie die Bündnis 90/Die Grünen den Klimaschutz in den Vordergrund ihrer Arbeit. Zu den neu etablierten Parteien zählen: die KSP (Klimaschutz Partei), die DNP (Deutsche Nachhaltigkeitspartei) und die BSP (Bevölkerungsschützende Partei). Im Großen und Ganzen ist die Politik in Deutschland in ihrer Zusammensetzung und Struktur noch genauso wie früher, jedoch liegt der Unterschied mehr in der Arbeit, die sie leistet. Früher standen das Erforschen geeigneter Stollen für die Atommüllendlagerung, die Erhaltung des Euros, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Erschließung neuer Absatzmärkte im Vordergrund. Im Jahre 2030 sind viele dieser Themen überflüssig. Der Euro wurde abgeschafft, da es immer wieder zu heftigen Krisen kam, wodurch die gesamte Europäische Gemeinschaft gefährdet wurde und die Banken immer wieder Gefahr liefen, Bankrott zu gehen. Neue Stollen für die Atommüllendlagerung müssen auch nicht mehr gesucht werden, da keine Atomkraftwerke mehr existieren und der bislang angefallene Atommüll in einem sicheren Endlager sich befindet, besteht keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit. Der internationale Handel ist ebenfalls in den Hintergrund gerückt, so konzentriert sich die Wirtschaft nun eher auf die Produktion und den Handel von Gütern innerhalb Deutschlands. Ein besonderer Schwerpunkt im Jahre 2030 liegt in der Erforschung des Universums, da man nicht weiß, wie lange die Erde durch die Bedrohung der Sonne noch Bewohnbar bleibt, da Wissenschaftler immer wieder vor heftigen Sonnenstürmen warnen. Geeignete Planeten wurden zwar schon ausfindig gemacht, jedoch besteht das Problem in der Logistik, Menschen und benötigte Waren auf diese Planeten zu transportieren. Jährlich stellt die Bundesregierung hierfür über 25 Milliarden DM zur Verfügung, um möglichst schnell eine Lösung für dieses Problem zu finden. Ein weiterer Schwerpunkt in der „Politik der Zukunftsgestaltung“ ist, dass man es schafft, den internationalen Handel wieder aufzubauen, indem man viel Geld in die Entwicklung neuer Stoffe und Motoren investiert, damit man bald wieder Flugzeuge einsetzen kann. Leider steckt die Entwicklung dafür 2030 noch in den Kinderschuhen, sodass es wohl noch eine Weile dauern wird, bis man soweit ist und diese Illusion verwirklichen kann.

Die Bundeswehr 2030 hat sich grundlegend verändert. Einsätze in Afghanistan oder im Kosovo sind abgeschlossen, da es gelungen ist, wieder Frieden in diesen Ländern zu schaffen und die betroffenen Regierungen so zu unterstützen, dass sie auf weitere Hilfen von außen verzichten können. Militär und Polizei in diesen Ländern sind wieder in der Lage, selber gegen den dort herrschenden Terrorismus vorzugehen. Die Piratenjagd in Somalia ist ebenfalls eingestellt worden, da es nach dem Versiegen der Ölquellen, zuerst keinem Schiffen mehr möglich war, sich fortzubewegen, zum anderen weil nur wenige Schiffe auf den Meeren fahren, sodass sich ein Angriff für Piraten nicht mehr lohnt. Einsätze der Bundeswehr in Ländern, die alleine gegen den Terrorismus nicht mehr ankamen, mussten eingestellt werden. Denn es schien unmöglich, weiterhin Soldaten in diese Gebiete zu transportieren bzw. mit Nahrung oder anderen Dingen zu versorgen, da es keine Flugzeuge und kaum Schiffe gibt. Der Aufwand bzw. die Kosten, bestehende Schiffe zur Versorgung der Soldaten in Krisengebieten einzusetzen, wären einfach viel zu hoch, sodass es von der Regierung abgelehnt wurde. Infolgedessen wurde die Zahl der Soldaten in Deutschland von 170.000, das ein Ergebnis der Bundeswehrreform aus dem Jahre 2011 ist, weiter auf 50.000 Mann reduziert. Dieser Entscheidung ist folgerichtig, da keine Bedrohung durch andere Länder erwartet wird und so keine Auslandseinsätze mehr notwendig sind. Ein weiterer Grund ist, dass mehr Geld für die Entwicklung von neuen Technologien etc. für den Umwelt- und Klimaschutz benötigt werden und man somit Geld bei der Bundeswehr einsparen muss. Die Waffensysteme der Bundeswehr sind in den letzten 20 Jahren revolutioniert worden. Heutzutage werden schwierige Einsätze vom Computer aus gesteuert und bewacht, wodurch man Personal spart und weniger Menschenleben gefährdet.