Die LED eroberte in den letzten Jahren in rasanter Geschwindigkeit die Elektronikmärkte. Sie vereint die Vorteile der Halogenlampe mit einer nie dagewesenen Sparsamkeit im Verbrauch und einer schier endlosen Haltbarkeit. Ihr größter Nachteil ist der deutlich höhere Preis.

Doch wie viel kann durch den Einsatz einer LED eingespart werden? Wie lange dauert es, bis sich die Anschaffung amortisiert hat? Lohnt sich der Austausch immer oder ist die LED-Lampe eher etwas für die Neuanschaffung?

Der Verbrauch im direkten Vergleich

Die Zahlen können abweichen, aber generell benötigt ein LED-Leuchtmittel etwa 10-15 % der Leistung, wie eine Halogenlampe, um die selbe Lichtintensität zu erreichen. Bei Energiesparlampen ist die Differenz deutlich geringer, hier sind es etwa 30-40 %.

Ein Halogen-Leuchtmittel beispielsweise mit 60 W wäre also durch eine LED mit 7 W auszutauschen, um die Lichtstärke beizubehalten.

Zu den Zahlen: Ein Flur mit 10 Halogenlampen zu je 60 W soll mit LED-Leuchtmitteln modernisiert werden.

0,06 kW x 10 Lampen x 10 Stunden Leuchtdauer x 230 Arbeitstage

Verbrauch Halogen = 1380 kWh pro Jahr

0,007 kW x 10 Lampen x 10 Stunden Leuchtdauer x 230 Arbeitstage

Verbrauch LED = 161 kWh pro Jahr

In diesem Fall hätten wir eine Ersparnis von 1219 kWh pro Jahr, also rund 400 €. Das deckt den Preis für die Anschaffung der LED-Leuchtmittel. Hinzu kommt die deutlich höhere Lebensdauer der LED.

Nehmen wir uns nun einen Fall vor, in dem es um die Amortisationsdauer geht. Eine Halle mit 50 zweiflammigen Wannenleuchten (2 x 58 W) wird berechnet, wobei die LED-Leuchten (2 x 24 W)mit dem doppelten Preis angenommen werden.

Preis Leuchtstoffröhre = 50 Leuchten x 100 € = 5000 €

Preis LED-Röhre = 50 Leuchten x 200 € = 10000 €

Daher: 50 Leuchten x 0,068 kW Leistungsdifferenz x 10 Stunden x 230 Arbeitstage

Differenz pro Jahr = 7820 kWh

Also: 5000 € Preisdifferenz / (7820 kWh x 0,3 €)

Amortisationsdauer = 3,33 Jahre

Fazit

Wir sehen also, dass sich in beiden Beispielen die Anschaffung innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes selbst finanzieren wird. Wenn man nun das gleiche Beispiel bei einer Leuchtdauer von 24 Stunden täglich rechnet, fallen die Differenzen noch drastischer aus. Oder nehmen wir an, dass die Firma 365 Tage im Jahr arbeitet.

Prinzipiell gilt, dass sich die LED überall dort lohnt, wo eine lange Leuchtdauer zu erwarten ist, da sie sich dort schnell amortisiert.

Es spricht jedoch auch nichts dagegen, alle Orte mit LED-Leuchten auszustatten, denn jene, die nur selten genutzt werden, zeichnen sich in diesem Fall durch eine nahezu endlose Haltbarkeit aus.

Dieser Punkt sollte bei der Entscheidung auch bedacht werden.

Die kleine Meerjungfrau blickt seit mehr als einhundert Jahren auf ihre Stadt: Kopenhagen. Ebenso schön gibt die Königliche Garde ein Sinnbild der Stadt ab. Neben vielen Sehenswürdigkeiten ist die dänische Hauptstadt aber auch für ihr Design berühmt geworden. Die Innenstadt ist voller Shoppingmeilen.

Im familienfreundlichen Kopenhagen trifft sich Romantisches mit Stilhaften. Es ist der kulturelle Mittelpunkt des Landes. Die alte Kaufmannsstadt, so wurde Kopenhagen benannt, verbindet die beiden Inseln Seeland und Amager mit einer Klappbrücke, auf der die Stadt errichtet wurde.

Dänemark und seine Hauptstadt stehen für Weltoffenheit. Die Residenz der Königin im Schloss Amalienborg ist für Touristen eine absolute Attraktion. Genial ist der Aussichtsturm Runde Tårn, von dem aus sich ein spektakulärer Ausblick über die Stadt und das Umland ergibt.

Espresso oder Filterkaffee? Mit dieser Frage hätten Sie noch vor wenigen Jahren im besten Fall Stirnrunzeln provoziert und im schlimmsten Fall wären Sie als hoffnungslos altmodisch gebrandmarkt gewesen. Heute liegen Sie damit voll im Trend. Die Wiederentdeckung der Langsamkeit ist salonfähig und hat die Kaffeekultur erreicht. Wer einen gepflegten Aufguss zelebrieren kann, ist auf der Höhe der Zeit und bekennt sich zum Genuss: Filterkaffee bringt den komplexen Charakter der Kaffeearomen richtig zur Geltung – wenn er gekonnt gebrüht wird!

Eine Welt voll Aromen

800 verschiedene Inhaltsstoffe stecken in jeder Kaffeebohne. Sie sorgen für das kräftige und wohlschmeckende Aroma unseres liebsten Getränkes. Allerdings kommt es wie immer auf die richtige Dosis an: Nicht alles, das Kaffee in sich hat, wollen wir in der Tasse haben. Die richtige Zubereitung ist eine Kunst – mittlerweile auch mit eigenen Meisterschaften.

Das Geheimnis liegt im sorgsamen Umgang mit den flüchtigen Kaffeearomen und der gekonnten Extraktion – dem Lösen der Inhaltsstoffe aus der Kaffeebohne. Die ausgewogene Balance von Röstaromen, Säure und Bitterstoffen ist eine Frage von Wassertemperatur, Mahlgrad des Kaffeepulvers und Durchlaufzeit.
Der Tipp von Profis: Der Härtegrad von Wasser, d.h. der Gehalt an Kalzium- bzw. Magnesiumionen, beeinflusst die Qualität von Kaffee. Zu hartes Wasser neutralisiert die feinen Fruchtaromen, während zu weiches Wasser den Säuregehalt von Kaffee ungewollt verstärkt. Hierzulande haben wir es in der Regel mit hartem Wasser zu tun und professionelle Baristas setzen auf Wasserfilter, um dem entgegenzuwirken. Tischwasserfilter verrichten gute Arbeit und sind unter Kaffeeliebhabern sehr beliebt.

Die Kaffeemühle: unverzichtbares Zubehör

‚Frisch geröstet und frisch gemahlen‘ lautet das Credo für Kaffeegenießer. Auch für einen guten Filterkaffee sollten Sie die Kaffeebohnen erst unmittelbar vor der Zubereitung mahlen. Im Gegensatz zum feinen Pulver für Espressos verlangt der von Hand gebrühte Kaffee einen mittelgrob gemahlenen Kaffee.

Zu grob gemahlenes Kaffeepulver lässt das Wasser schnell durchlaufen und wichtige Inhaltsstoffe bleiben im Kaffeesatz zurück. Das Ergebnis ist eine dünne, wässrige Brühe. Bei zu feinem Pulver dagegen bleibt das Wasser zu lange in Kontakt mit dem Kaffee und ungewollte Inhaltsstoffe werden gelöst: Der Kaffee wird bitter und enthält zu viel Säure. Wie sieht nun der richtige Mahlgrad aus? Hier werden Sie um das Ausprobieren nicht herumkommen, denn auch unterschiedliche Röstungen verlangen unterschiedliche Mahlstärken. Als erste Annäherung können Sie sich an der Körnung von Tafelsalz orientieren.

Wählen Sie Ihre Kaffeemühle mit Sorgfalt. Eine schlechte Mühle kann den Genuss durch Überhitzung und ungleichmäßiges Mahlgut trüben. Wird der Kaffee in der Mühle zu heiß, entstehen zusätzliche, unangenehme Bitterstoffe. Besonders geeignet sind elektrische Mühlen mit einem Scheiben-oder Kegelmahlwerk: die Bohnen werden schonend und gleichmäßig gemahlen. Gute Handmühlen mit verstellbarer Mahlstärke sind besonders schick, sorgen für ein gelungenes Ergebnis und runden eine liebevoll zelebrierte Kaffeekultur so richtig ab.

Der Aufguss entscheidet

Die Auswahl Ihrer Lieblingsröstung und das schonende gleichmäßige Mahlen der Bohnen ist die halbe Miete zum vollen Kaffeearoma. Der letzte und entscheidende Akt ist der Aufguss. Achten Sie dabei auf diese Punkte:

• Die Menge: Eine Angabe in ‚Anzahl von Kaffeelöffel‘ kann sehr irreführend sein, da unterschiedlich gemahlener Kaffee unterschiedliche Dichte hat. Baristas geben Kaffeemengen daher in Gramm an: Für 200 ml Wasser sollten Sie mit rund 12 g Kaffeepulver rechnen.

• Der Filter: Spülen Sie Papierfilter vor der Verwendung mit heißem Wasser durch. Dadurch schwemmen Sie den Papiergeschmack aus, bevor er in Ihrer Tasse landet.
• Das Wasser: Die optimale Temperatur des Wassers liegt bei 90 bis 95°. Ist es zu heiß, werden Aromen schon im Filter abgebaut; ist das Wasser zukalt, bleiben wichtige Inhaltsstoffe im Pulver zurück.

• Das Blooming: Vor dem eigentlichen Aufguss feuchten Sie das Kaffeepulver mit heißem Wasser an und warten ca. 30 s. Damit geben Sie dem Pulver Zeit, seine Aromen zu entfalten. Der Profi Tipp: Je stärker das Pulver beim Blooming aufgeht und Blasen bildet, desto frischer ist der Kaffee. Ursache dafür ist das CO2 im Kaffee, das durch das heiße Wasser freigesetzt wird. Das CO2 entsteht bei der Röstung und wird bei der Lagerung nach und nach abgebaut.

• Das Aufgießen: Der letzte Schritt vor dem Genuss: Gießen Sie das heiße Wasser von der Mitte ausgehend in Kreisen langsam über das Pulver. Achten Sie darauf, dass das Wasser nur wenig, höchstens ein Zentimeter, über den Pulver steht. Beim ersten Aufguss können Sie Kaffee und Wasser mit einem Teelöffel gut durchrühren, um für die notwendige Durchmischung zu sorgen. Nach einem optimalen Aufguss bildet der verbleibende Kaffeesatz im Filter eine ebene Fläche – in keinem Fall einen Trichter in der Mitte.

Das Ergebnis ist Ihr Genuss in der Tasse.

Mittlerweile gibt es ein großes Angebot an passendem Accessoire für den entschleunigten Kaffeegenuss. Der japanische Hersteller Hario hat mit seinem formschönen und zweckmäßigen Sortiment die Renaissance des Filterkaffees es erst so richtig in Gang gebracht. Mit den stilvollen Karaffen, Filtern und Mühlen hat er den Zeitgeist getroffen und die Kaffeezubereitung aus Omas Zeiten in den Lifestyle der Gegenwart geholt.

Auch die elegante Chemex-Karaffe erlebt einen neuen Frühling. Die Entwicklung des deutschen Chemikers und Erfinders Dr. Peter Schlumbohm aus der Mitte des letzten Jahrhunderts ist ein zeitloser Design-Klassiker.

Einen ganz eigenen Stil (in Aussehen und Methode) bietet die aus den USA stammende AeroPress: Sie vereint die Vorteile einer French Press mit dem vollen Aroma des Filterkaffees. Kaffeepulver und heißes Wasser werden in einem Kolben angesetzt und danach durch einen Papierfilter in die Tasse gepresst.

Der Filterkaffee hat sich seinen Platz in unserer Kaffeekultur zurück erobert. Aber wie auch immer Sie die Frage nach Espresso oder Filterkaffee beantworten, letztendlich zählt das richtige Aroma zur passenden Zeit!

Ein Gedankenspiel

Die Bundesregierung in 2030: ein Machtwechsel hat schon längst stattgefunden, neue Parteien sind entstanden, andere sind gescheitert und mussten sich auflösen. 2017 war auch die Zeit für Bundeskanzlerin Angela Merkel und sie musste ihre Wahlniederlage einsehen. Der Grund, warum die CDU plötzlich scheiterte, war, dass sie kein festes Konzept für den Umweltschutz und für die Abschaffung der Atomkraftwerke hatte. Andere Parteien, welche vor allem für den Umweltschutz eintraten, gelang es, die Wähler zu überzeugen und in den Bundestag einzuziehen. Im Laufe der kommenden Jahre verloren die CDU, die Linke und die FDP zunehmend an Anerkennung und Wählern, sodass es ihnen 2021 noch nicht einmal mehr gelang die 5% zu erreichen, um weiterhin im Bundestag präsent zu sein. Die SPD und Bündnis 90/ Die Grünen wiederum erreichten von Mal zu Mal immer mehr an Popularität, sodass sie die nächsten Jahre gemeinsam koalierten und eine Regierung stellten. Der Kurs, den Umweltschutz in den Mittelpunkt der politischen Arbeit in Deutschland zu stellen, erwies sich als guter Schachzug und verhalf den Parteien, die Zahl ihrer Anhänger zu steigern. Außerdem wurde in Deutschland die NPD verboten, da es immer wieder zu Ausschreitungen kam. Des Weiteren führte das Bundesverfassungsgericht als Begründung an, dass das Parteiprogramm der NPD gegen das Grundgesetz verstoße.

Im Jahre 2030 existieren in Deutschland folgende Parteien: Die SPD, koaliert mit Bündnis 90/Die Grünen, wobei die SPD den Bundeskanzler stellt. Die Piraten-Partei ist drittstärkste Kraft im Bundestag und stellt ebenso wie die Bündnis 90/Die Grünen den Klimaschutz in den Vordergrund ihrer Arbeit. Zu den neu etablierten Parteien zählen: die KSP (Klimaschutz Partei), die DNP (Deutsche Nachhaltigkeitspartei) und die BSP (Bevölkerungsschützende Partei). Im Großen und Ganzen ist die Politik in Deutschland in ihrer Zusammensetzung und Struktur noch genauso wie früher, jedoch liegt der Unterschied mehr in der Arbeit, die sie leistet. Früher standen das Erforschen geeigneter Stollen für die Atommüllendlagerung, die Erhaltung des Euros, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Erschließung neuer Absatzmärkte im Vordergrund. Im Jahre 2030 sind viele dieser Themen überflüssig. Der Euro wurde abgeschafft, da es immer wieder zu heftigen Krisen kam, wodurch die gesamte Europäische Gemeinschaft gefährdet wurde und die Banken immer wieder Gefahr liefen, Bankrott zu gehen. Neue Stollen für die Atommüllendlagerung müssen auch nicht mehr gesucht werden, da keine Atomkraftwerke mehr existieren und der bislang angefallene Atommüll in einem sicheren Endlager sich befindet, besteht keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit. Der internationale Handel ist ebenfalls in den Hintergrund gerückt, so konzentriert sich die Wirtschaft nun eher auf die Produktion und den Handel von Gütern innerhalb Deutschlands. Ein besonderer Schwerpunkt im Jahre 2030 liegt in der Erforschung des Universums, da man nicht weiß, wie lange die Erde durch die Bedrohung der Sonne noch Bewohnbar bleibt, da Wissenschaftler immer wieder vor heftigen Sonnenstürmen warnen. Geeignete Planeten wurden zwar schon ausfindig gemacht, jedoch besteht das Problem in der Logistik, Menschen und benötigte Waren auf diese Planeten zu transportieren. Jährlich stellt die Bundesregierung hierfür über 25 Milliarden DM zur Verfügung, um möglichst schnell eine Lösung für dieses Problem zu finden. Ein weiterer Schwerpunkt in der „Politik der Zukunftsgestaltung“ ist, dass man es schafft, den internationalen Handel wieder aufzubauen, indem man viel Geld in die Entwicklung neuer Stoffe und Motoren investiert, damit man bald wieder Flugzeuge einsetzen kann. Leider steckt die Entwicklung dafür 2030 noch in den Kinderschuhen, sodass es wohl noch eine Weile dauern wird, bis man soweit ist und diese Illusion verwirklichen kann.

Die Bundeswehr 2030 hat sich grundlegend verändert. Einsätze in Afghanistan oder im Kosovo sind abgeschlossen, da es gelungen ist, wieder Frieden in diesen Ländern zu schaffen und die betroffenen Regierungen so zu unterstützen, dass sie auf weitere Hilfen von außen verzichten können. Militär und Polizei in diesen Ländern sind wieder in der Lage, selber gegen den dort herrschenden Terrorismus vorzugehen. Die Piratenjagd in Somalia ist ebenfalls eingestellt worden, da es nach dem Versiegen der Ölquellen, zuerst keinem Schiffen mehr möglich war, sich fortzubewegen, zum anderen weil nur wenige Schiffe auf den Meeren fahren, sodass sich ein Angriff für Piraten nicht mehr lohnt. Einsätze der Bundeswehr in Ländern, die alleine gegen den Terrorismus nicht mehr ankamen, mussten eingestellt werden. Denn es schien unmöglich, weiterhin Soldaten in diese Gebiete zu transportieren bzw. mit Nahrung oder anderen Dingen zu versorgen, da es keine Flugzeuge und kaum Schiffe gibt. Der Aufwand bzw. die Kosten, bestehende Schiffe zur Versorgung der Soldaten in Krisengebieten einzusetzen, wären einfach viel zu hoch, sodass es von der Regierung abgelehnt wurde. Infolgedessen wurde die Zahl der Soldaten in Deutschland von 170.000, das ein Ergebnis der Bundeswehrreform aus dem Jahre 2011 ist, weiter auf 50.000 Mann reduziert. Dieser Entscheidung ist folgerichtig, da keine Bedrohung durch andere Länder erwartet wird und so keine Auslandseinsätze mehr notwendig sind. Ein weiterer Grund ist, dass mehr Geld für die Entwicklung von neuen Technologien etc. für den Umwelt- und Klimaschutz benötigt werden und man somit Geld bei der Bundeswehr einsparen muss. Die Waffensysteme der Bundeswehr sind in den letzten 20 Jahren revolutioniert worden. Heutzutage werden schwierige Einsätze vom Computer aus gesteuert und bewacht, wodurch man Personal spart und weniger Menschenleben gefährdet.

Ich frage mich, ob man heutzutage schwul sein muss, um ein erfolgreicher Designer zu sein und um sich in der glitzernden Modewelt einen Namen machen zu können? Was fällt euch, ohne nachzudenken, zum Thema "Designer" ein? Mir fällt spontan einfach nur "Schwul" ein!

Ich finde ich habe einen guten Geschmack, was Kleidung angeht. Ich finde maßgefertigte Anzüge zum Beispiel schön, stilvolle Lederschuhe oder Seidenhemden. Es sieht konservativ, elegant oder sportlich aus, was viele schwule Modedesigner wie dieser Harald Glööckler kreieren ist einfach nur schrill. Harald Glööckler kreiert nicht nur Kleidung, sondern sich selbst nebst seinem Nachnamen gleich mit! Domenico Dolce & Stefano Gabbana = schwul! Weitere bekannte Namen der Szene wie John Galliano, Giorgio Armani und natürlich der Karl Lagerfeld sind auch schwul. Wahrscheinlich sind alle Designer mehrheitlich homosexuell, aber warum ist das so?

Wer mal intensiver darüber nachdenkt, könnte zu folgender These kommen: Schwule haben keinen besseren oder schlechteren Geschmack, sie sind einfach nur schriller, im Geist freier und alles andere als konservativ. Sie trauen sich auch mal etwas Mutiges auszuprobieren (sie müssen es ja nicht anziehen), das gefällt den Menschen die sowieso das tragen, was gerade aktuell "in Mode" ist. Es wird also nicht das angezogen was man selber schön findet, sondern das, was einem als schön verkauft wird.

Aus diesem Grund gibt es vermutlich auch so viele schwule Friseure. Sie sind kreativ, mutig und schrill und setzen diese Ideen auch um. Das Ergebnis sind eigenwillige aber auch einzigartige Kreationen und genau das wollen die Menschen ja auch - einzigartig sein und sich von anderen unterscheiden.